Am Wochenende fand der 40. Gommerlauf statt. Ich sah es als Herausforderung bei diesem Lauf einen Doppelstart zu wagen, was hiess, am Samstag 21km in der Klassischen Technik und am Sonntag 30km in der Skating Technik zu absolvieren. So machte ich Ende Jahr am Wettbewerb vom Fit-for-Life mit, wo man einen Gratisstart mit Übernachtung gewinnen konnte. Allerdings hörte ich dann zwei Monate nichts mehr und meldete Philippe und mich für das Langlaufrennen Maloja-Zernez an. Gleichentags bekam ich dann die Information, dass ich bei der Verlosung gewonnen hatte. So meldete ich uns beim zweiten Lauf wieder ab.
Am Freitagabend fuhren wir direkt nach der Arbeit mit dem Zug nach Fiesch ins Hotel Des Alpes. Dort angekommen, konnten wir sogleich unser Zimmer beziehen. Es war schade, dass das Restaurant des Hotels bereits ausgebucht war und wir erst 1 1/2h später wieder einen freien Tisch bekommen hätten. So mussten wir ein anderes Restaurant suchen gehen und auswärts essen.
Am anderen Morgen nahmen wir den Zug nach Blitzingen, wo die Startnummernausgabe war. Dort bezogen wir unsere Startnummern für die beiden Rennen. Es gab eine tolle rote Odlo-Mütze als Erinnerungspreis, zudem waren Teigwaren, Schokolade und Sponser-Getränke im Give-Away-Sack. Das stimmte schon mal zuversichtlich.
Die Loipenspur war gefroren, weshalb wir unsere Skis am TOKO-Stand klistern liessen. Um 09:30h erfolgte der Start über 21km Klassische Technik. Bei den 260 Teilnehmern war man schnell mal eingereiht. Leider haftete der Klister kaum im Schnee, so dass wir praktisch die ganzen 21km mit den Oberarmen stossen mussten. Zu meiner Überraschung schien mir das nicht so schlecht zu liegen, klassierte ich mich doch bei den Frauen auf einem mittleren Rang und war nur knapp 4 Minuten langsamer als Philippe. Damit war ich recht zufrieden, da wir ja erst letzte Saison mit der Klassichen Technik angefangen hatten.
Zur Erholung gab es Kuchen und Kaffee im Loipenkaffee in Oberwald. Zurück in Fiesch konnten wir noch gratis die Sauna und das Dampfbad im Sportzentrum benutzen, was wir uns natürlich nicht entgehen liessen. Dieses Mal hatten wir uns im Hotelrestaurant einen Tisch auf 19:00h reserivert. Das hat sich gelohnt, denn die Gemüserösti und die Tortellini an Käsesauce schmeckten köstlich. Danach legten wir uns bald schlafen, wir mussten ja für den Sonntag nochmals fit sein.
Am Sonntag erfolgte der Start zum Skating Rennen um 10:00h. Wir reihten uns nicht zuvorderst ein, da wir keine Schnellstarter sind und dachten, dass wir im flachen zweiten Teil dann schon noch ein paar Plätze gut machen könnten. Leider war dem nicht so. Schon beim Start ging es zu und her wie am Engadiner, die ersten stürzten und es gab auch schon ein paar Stockbrüche. Nach 10km setzten heftige Gegenwindböen ein. Ein Vorwärtskommen war nur noch im Tatzelwurm möglich, da es auch noch Neuschnee auf der Loipe hatte und sobald man einen Ski im Neuschnee hatte, bremste es ziemlich abrupt. Nach 15km überlegte ich mir den Zug nach Oberwald zu nehmen, denn dieses Rennen war eines der Sorte "Harter Hund". Irgendwie schaffte ich es dann doch noch nach rund 2h ins Ziel. Auch bei diesem Rennen schaute ein mittlerer Rang bei den Frauen heraus. In Anbetracht, dass ich nicht mehr ganz frisch war am zweiten Tag, war auch das in Ordnung.
Nach dem Rennen gab es den obligaten Kuchen mit Kaffee und dann ging es zurück nach Fiesch, wo wir unser Gepäck im Hotel abholten und uns auf die Heimreise machten. Es war wieder mal ein erlebnisreiches, anstrengendes und vielseitiges Wochenende, das im Handumdrehen viel zu schnell vorüber war.
Running, Biking and More
Sportliche Aktivitäten von Ursula Gassmann und Philippe Egger
Montag, 27. Februar 2012
Montag, 6. Februar 2012
Frozen Cityrunning
Am Sonntag leiteten Philippe und ich das Cityrunning. Die Strecke hatten wir uns am Mittwoch in der Mittagspause angeschaut. Bei der klirrenden Kälte machte es uns nicht an, dies an einem Abend und bei Dunkelheit zu tun. Wir wählten eine abwechslungsreiche Strecke vom Bürkliplatz zum Bucheggplatz und über die Uni Irchel wieder zurück zum Ausgangspunkt. Trotz Kälte waren die Strassen und Trottoirs recht gut zu begehen und kaum vereist. Im Vorfeld war noch die Diskussion, ob man überhaupt ein Cityrunning anbieten sollte bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt, am Schluss wurde aber entschieden, dass es machbar sein sollte, solange das Thermometer nicht unter minus 20 Grad fallen würde.
Am Sonntagmorgen fuhren Philippe und ich um 08:30h nach Zürich und deponierten unsere Sachen im Fitnesspark Münstergasse. Natürlich hätten wir uns da auch am liebsten direkt ins Hamam begeben und uns dort gewärmt, aber wenn man Verpflichtungen hat, sieht es etwas anders aus. So joggten wir auf 09:25h zum Bürkliplatz, und staunten nicht schlecht, als wir 23 gut eingehüllte joggingwillige Sportler beim Treffpunkt vorfanden. So trabten wir bei etwa minus 15 Grad und Sonnenschein los. Auf den ersten 3 oder 4 Kilometer hatte ich vom leichten Biswind noch etwas kalte Füsse und Hände, doch das legte sich bald. Die Teilnehmer schienen unseren Ausflug zu geniessen und die winterliche Stimmung war einfach herrlich. Pünktlich um 11:00h waren wieder zurück beim Treffpunkt. Die meisten verabschiedeten sich schnell, ein paar wenige wärmten sich noch im Starbucks mit einem feinen Kaffee.
Track: http://connect.garmin.com/activity/147461237
Am Sonntagmorgen fuhren Philippe und ich um 08:30h nach Zürich und deponierten unsere Sachen im Fitnesspark Münstergasse. Natürlich hätten wir uns da auch am liebsten direkt ins Hamam begeben und uns dort gewärmt, aber wenn man Verpflichtungen hat, sieht es etwas anders aus. So joggten wir auf 09:25h zum Bürkliplatz, und staunten nicht schlecht, als wir 23 gut eingehüllte joggingwillige Sportler beim Treffpunkt vorfanden. So trabten wir bei etwa minus 15 Grad und Sonnenschein los. Auf den ersten 3 oder 4 Kilometer hatte ich vom leichten Biswind noch etwas kalte Füsse und Hände, doch das legte sich bald. Die Teilnehmer schienen unseren Ausflug zu geniessen und die winterliche Stimmung war einfach herrlich. Pünktlich um 11:00h waren wieder zurück beim Treffpunkt. Die meisten verabschiedeten sich schnell, ein paar wenige wärmten sich noch im Starbucks mit einem feinen Kaffee.
Track: http://connect.garmin.com/activity/147461237
Sonntag, 29. Januar 2012
Volles Programm am Womens' Langlauf Festival in der Lenzerheide
Nachdem ich im letzten Jahr erstmals am Womens's Langlauf Festival in der Lenzerheide dabei war, war schon ziemlich bald klar, dass ich dieses Jahr wieder dabei sein wollte. Bereits im Frühjahr meldete ich mich dafür an. Am Donnerstagabend ging es nach dem Arbeiten mit Bahn und Bus in die Lenzerheide. Alexandra, mein Zimmergspänli war schon da und hatte sich bereits im luxuriösen Alpenchic Zimmer eingerichtet. Auch die meisten anderen Frauen von unserer Stammtischrunde, Kathleen, Heidi, Regina und Helene waren wieder mit dabei. Um 18:30h gab es ein Apéro und anschliessend wurden wir über das Programm der kommenden Tage informiert. Jeden Morgen gab es Langlaufunterricht in der Skating sowie in der Klassischen Technik. Am Nachmittag konnte man neben Langlaufen sich auch für Hatha Yoga, Zumba oder eine Schneeschuhtour einschreiben oder sich im Wellnessbereich entspannen. Das Angebot war zu gross, als dass man alles hätte nutzen können. Anschliessend gab es ein viergängiges Nachtessen. Danach fielen wir bald müde ins Bett. Am anderen Morgen gab es nach dem Frühstück ein Aufwärmen, danach wurden die Gruppen gebildet. Die meisten von unserem Stammtisch teilten sich bei der Könnergruppe ein. Wir hatten Glück und bekamen Jürg Marugg als Instruktor. Er ist bei Swiss Snowsports verantworlich für die Ausbildung der Langlauflehrer und forderte uns von Anfang an mit nicht immer einfachen Technikübungen. Jede konnte nach den drei Tagen ein paar Fortschritte verzeichnen und wusste an was sie in Zukunft arbeiten musste, wenn sie ihre Langlauftechnik verbessern wollte. Wir waren ein aufgestelltes Trüppchen und hatten es immer lustig auf der Loipe. Die drei Tage vergingen wie im Flug. Am Freitagabend besuchte ich noch die Hatha Yoga Stunde. Vor Müdigkeit bin ich dann bei der Schlussentspannung eingedöst. Damit mir das nicht nochmals passieren würde, entschied ich mich am Samstagabend für eine Zumba Lektion. Danach gab es nochmals ein feines viergängiges Menü mit Dessertbüffet. Später schauten wir die Videos vom Vormittag an und analysierten unsere 1:1 Skatingtechnik. Spannend, dass jeder einen komplett eigenen Stil hat, jedoch die meisten ähnliche Defizite aufweisen. Todmüde gingen wir auch an diesem Abend nach Mitternacht schlafen. Am Sonntagmorgen hatten wir nochmals Unterricht und dann hiess es schon Abschied nehmen. Am Mittag kam Philippe in die Lenzerheide, wo wir dann noch gemeinsam je eine Runde mit den Skating und den Klassischen Skis drehten. Dann mussten auch wir sagen: Bye, bye Lenzerheide, schön war's - bis zum nächsten Mal!
Montag, 23. Januar 2012
Eingeschneit im Goms
Am letzten Freitagmorgen fuhren wir anlässlich des Langlauf-Weekends vom Tri Club Baden bei Schneetreiben nach Oberwald. Mit etwas Verspätung waren wir gegen 14:00h bei unserer Unterkunft angelangt. Die Zeit reichte gerade noch um von Oberwald nach Niederwald zu skaten. Da gab es in der Gaden Bar eine Erfrischung, und mit dem Zug ging es zurück nach Oberwald. Z'Nacht gab es im Ahorni. Auf dem Rückweg in die Unterkunft hatte es immer noch nicht aufgehört zu schneien. Am Samstagmorgen erfuhren wir, dass wir eingeschneit waren, das bedeutete, die Strasse war gesperrt, es fuhr kein Zug mehr und die Loipen wurden wegen Lawinengefahr ebenfalls nicht gespurt. Die Kollegen, welche am Samstag anreisen wollten, konnten somit nicht am Weekend teilnehmen. Um unsere Unterkunft herum wurde eine Loipenrunde gezogen, so dass wir auch am Samstag uns etwas sportlich betätigen konnten. Diese Loipe musste jedoch mit Spaziergängern, Hunden und Hundeschlitten geteilt werden, so dass sie ziemlich bald zertrampelt und zum Schluss auch noch mit Hundekot übersät war. Was soll's, nach 10 Runden war es uns eh langsam trümlig und wir gönnten uns im Loipenkaffee Sand einen Kuchen und einen Latte Macchiatto. Die einen Weekend-Teilnehmer hatten schon Angst, dass sie am Sonntag nicht würden nach Hause fahren könnten. Wir nahmen es, wie es kam, ändern konnten wir ja sowieso nichts. Immerhin hatte es am Nachmittag aufgehört zu schneien. Am Sonntag beim Frühstück hatten wir dann die Nachricht, dass die Züge am Mittag wieder fahren würden und auch die Loipe nach Niederwald war wieder gespurt. Da es ziemlich warm wurde, war der Schnee auf der Loipe recht schwer und das Skaten somit ziemlich anstrengend. Nach 13km kehrten wir um und fuhren zurück nach Obergesteln, wo wir in Koni Hallenbarter's Vasa Bar uns noch einen Kuchen sowie einen Tee gönnten. Anschliessend holten wir das Gepäck in der Unterkunft und fuhren am späteren Nachmittag problemlos zurück ins Unterland.
Sonntag, 15. Januar 2012
Run & Dine a Marathon
Am Samstag war es wieder soweit: Das beliebte "Run and Dine" vom TV Unterstrass stand auf dem Programm. Nach 13:00h besammelten sich die Läufer bei Lillian und Wilfried in Dietlikon zum gemeinsamen 80min-Lauf, schliesslich mussten vor dem grossen Essen ein paar Kalorien vorverbrannt werden. Ich entschied mich mit Philippe mit der schnelleren Gruppe mitzulaufen. Ups, da war ich doch plötzlich die einzige Frau in der Gruppe. Für einen Dauerlauf war das Tempo ordentlich schnell, aber so, dass ich mich noch unterhalten konnte. Um 14:30h waren wir zurück in der Turnhalle zum Dehnen. Etwas später versammelten wir uns dann in der Schulhausküche zum Apéro, welcher Lillian bereits zusammen mit Karena vorbereitet hatte. Weitere Köche gesellten sich dazu, welche beim Lauf nicht dabei sein konnten. Anschliessend mussten Lose gezogen werden, aufgrund welcher man in ein Koch-Team eingeteilt wurde. Mit etwas Schummeln ergatterte ich ein Dessertlos. Dieses Jahr stand für einmal die Asiatische Küche auf dem Programm. Karena, eine Englischlehrerin mit Eltern aus Singapur und Malaysia, unterstützte uns tatkräftig. Beim Dessert wurden wir wiederum von Sepp gecoacht, welcher bei Sprüngli arbeitet. Es wurde in allen Koch-Teams fleissig gerüstet und vorbereitet. Ich durfte Lemongras-Eis mit caramelisierten Ananas zubereiten. Da der Aufwand hierzu nicht so gross war, weil Lillian das Eis schon vorbereitet hatte, lernte ich auch noch Maracuja-Lassi herzustellen, welcher dann als Amuse-Bouche vor dem Znacht serviert wurde. Philippe war im Suppen-Team eingeteilt. Um 19:00h ging es dann mit dem ersten der drei Hauptgänge los. Zu jedem Hauptgang wurde gedämpfter Reis, gebratener Reis mit Gemüse und Gemüse serviert. Die vorbereiteten Gänge wurden im Wok immer frisch zubereitet, so dass sich das Essen in die Länge zog und einem Marathon gleichkam. Zum Spass versahen wir die einzelnen Gänge, welche an der Wandtafel notiert waren, mit Kilometern-Angaben. Nach den drei Hauptgängen folgte die Suppe. Dies ist scheinbar in Asien so üblich, wie wir aufgeklärt wurden. Nach 22:00h wurde dann noch das Dessert gereicht und somit war Km42 auch geschafft. Die Speisen schmeckten allesamt lecker und wir genossen sie in vollen Zügen. Vielen Dank an die Organisatoren Lillian und Wilfried sowie an Karena und Sepp. Wir sind gerne wieder dabei beim nächsten "Run and Dine".
Die Speisekarte:
Vorspeisen: Pikant gefüllte Ravioli, Glücksrollen, Frühlingsrollen, Crevetten, Pearl Balls
Amuse Bouche: Maracuja Lassi
Hauptspeisen: Süss-Saures Schweinefleisch, Grüne Bohnen an würziger Sauce, E Fu Nudeln mit Pilzen, Gebratenes Huhn mit Gemüse, Fritiertes Rindfleisch mit Mango, Szetchuan Prawns, Fischwürfel - Shandong Style, Vegetarier Suppe
Beilagen: Gemischtes Gemüse, Gedämpfter Reis, Gebratener Reis mit Gemüse
Dessert: Goldene Früchtespiessli in Sesamcaramel, Crème Brulée mit Zitronengras, Zitronengras-Eis mit caramelisierten Ananas, Schoggi-Maracuja-Tartelettes
Weine: 2010 Basa Rueda Castilla León (weiss), 2009 Cabernet Franc Figure libre Domaine Gayda (rot)
Die Speisekarte:
Vorspeisen: Pikant gefüllte Ravioli, Glücksrollen, Frühlingsrollen, Crevetten, Pearl Balls
Amuse Bouche: Maracuja Lassi
Hauptspeisen: Süss-Saures Schweinefleisch, Grüne Bohnen an würziger Sauce, E Fu Nudeln mit Pilzen, Gebratenes Huhn mit Gemüse, Fritiertes Rindfleisch mit Mango, Szetchuan Prawns, Fischwürfel - Shandong Style, Vegetarier Suppe
Beilagen: Gemischtes Gemüse, Gedämpfter Reis, Gebratener Reis mit Gemüse
Dessert: Goldene Früchtespiessli in Sesamcaramel, Crème Brulée mit Zitronengras, Zitronengras-Eis mit caramelisierten Ananas, Schoggi-Maracuja-Tartelettes
Weine: 2010 Basa Rueda Castilla León (weiss), 2009 Cabernet Franc Figure libre Domaine Gayda (rot)
Sonntag, 18. Dezember 2011
Cityrunning mit dem Samichlaus
Das letzte Sonntags-Cityrunning vor Weihnachten sollte etwas Weihnachtsstimmung verbreiten, weshalb wir uns entschieden, dieses mit Chlausmützen zu leiten. Am Samstag hatten wir die Strecke vom Bürkliplatz an der Limmat entlang und dann hoch zur Waid rekognosziert. Beim Pflegezentrum Waid fanden wir auch einen schön dekorierten Weihnachtsbaum, dieser würde geradezu ideal sein für den Fotohalt am Sonntag. Über den Bucheggplatz, Zürich-Unterstrass, an der Uni und durch das Niederdorf joggten wir wieder zurück an den Startpunkt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hatte es etwas geschneit, was die Weihnachtsstimmung noch zusätzlich unterstützte. Wir versammelten uns am Sonntagmorgen um 9:30h am Bürkliplatz. Pünktlich joggten wir los, die Gruppe war sehr kompakt, so dass wir beim Weihnachtsbaum nicht lange warten musste, bis alle zum Foto bereit waren. Auf dem Rückweg ging es durch den verschneiten Wald zum Bucheggplatz und bei leichtem Schnellfall wieder an den Ausgangsort. Uns hat es Spass gemacht und die Teilnehmer schienen die vorweihnachtliche Stimmung auf der abwechslungseichen Strecke ebenfalls genossen zu haben. Ein Teil der Meute wurde anschliessend noch im Starbucks gesichtet, wo sie sich die verlorenen Kalorien mit Cheesecake und Co. wieder zuführten.
Track: http://connect.garmin.com/activity/135243490
In der Nacht von Samstag auf Sonntag hatte es etwas geschneit, was die Weihnachtsstimmung noch zusätzlich unterstützte. Wir versammelten uns am Sonntagmorgen um 9:30h am Bürkliplatz. Pünktlich joggten wir los, die Gruppe war sehr kompakt, so dass wir beim Weihnachtsbaum nicht lange warten musste, bis alle zum Foto bereit waren. Auf dem Rückweg ging es durch den verschneiten Wald zum Bucheggplatz und bei leichtem Schnellfall wieder an den Ausgangsort. Uns hat es Spass gemacht und die Teilnehmer schienen die vorweihnachtliche Stimmung auf der abwechslungseichen Strecke ebenfalls genossen zu haben. Ein Teil der Meute wurde anschliessend noch im Starbucks gesichtet, wo sie sich die verlorenen Kalorien mit Cheesecake und Co. wieder zuführten.
Track: http://connect.garmin.com/activity/135243490
Montag, 12. Dezember 2011
Silvesterlauf 2011
Wie immer im Dezember stand das zweite Wochenende bei uns voll und ganz im Zeichen des Silvesterlaufs. Am Samstagnachmittag halfen wir beide tatkräftig bei der Startnummernausgabe und sahen viele bekannte Gesichter mit welchen wir kurz plaudern konnten. Auch hatten wir zwischendurch Zeit uns an den Ständen mit den neusten Asics-Schuhen und Skinfit-Kleidern einzudecken. Der Nachmittag verging so wie im Flug, gegen Abend schmerzten dann die Füsse doch etwas vom pausenlosen Stehen.
Am Sonntag wollte ich den letzten Schwung und die Restmotivation vom New York Marathon in den Silvesterlauf umsetzen, habe ich doch die letzten paar Wochen beim TV Unterstrass im Donnerstagtraining bei den Intervallen und Hügelläufen immer schön brav mitgelitten. Leider begleitete mich schon seit drei Woche eine Erkältung, die sich immer wieder wiederholte mit Halsweh, Schnupfen und Husten. Der zweite Durchlauf war in vollem Gange... Philippe hatte sein Lauftraining nach dem Marathon etwas reduziert, da er zwischenzeitlich in einem Fuss immer wieder Schmerzen verspürte. Wir entschieden uns deshalb, diesen Lauf gemeinsam zu laufen und begaben uns kurz vor 15:00h ins Starterfeld der Züri-Fit-Läufer. Püntklich um 15:05 ging es los. Auf der ersten Runde herrschte ein Riesengedränge und ich musste die Ellbogen ausfahren, auf den Runden 2, 3 und 4 hatten sich die Läufer dann etwas verteilt und es ging besser. Während Philippe den Lauf sichtlich genoss, biss ich auf die Zähne und gab mein Bestes, was an diesem Tag möglich war. Trotz Erkältung lief es dann doch noch ganz ordentlich und meine Laufzeit war in etwa gleich wie in den Jahren zuvor. Als Abschluss des Tages gönnten wir uns einen Gingerbread Latte im Starbucks und entspannten uns anschliessend im Düsenbad vom Fitnesspark Stockerhof.
Am Sonntag wollte ich den letzten Schwung und die Restmotivation vom New York Marathon in den Silvesterlauf umsetzen, habe ich doch die letzten paar Wochen beim TV Unterstrass im Donnerstagtraining bei den Intervallen und Hügelläufen immer schön brav mitgelitten. Leider begleitete mich schon seit drei Woche eine Erkältung, die sich immer wieder wiederholte mit Halsweh, Schnupfen und Husten. Der zweite Durchlauf war in vollem Gange... Philippe hatte sein Lauftraining nach dem Marathon etwas reduziert, da er zwischenzeitlich in einem Fuss immer wieder Schmerzen verspürte. Wir entschieden uns deshalb, diesen Lauf gemeinsam zu laufen und begaben uns kurz vor 15:00h ins Starterfeld der Züri-Fit-Läufer. Püntklich um 15:05 ging es los. Auf der ersten Runde herrschte ein Riesengedränge und ich musste die Ellbogen ausfahren, auf den Runden 2, 3 und 4 hatten sich die Läufer dann etwas verteilt und es ging besser. Während Philippe den Lauf sichtlich genoss, biss ich auf die Zähne und gab mein Bestes, was an diesem Tag möglich war. Trotz Erkältung lief es dann doch noch ganz ordentlich und meine Laufzeit war in etwa gleich wie in den Jahren zuvor. Als Abschluss des Tages gönnten wir uns einen Gingerbread Latte im Starbucks und entspannten uns anschliessend im Düsenbad vom Fitnesspark Stockerhof.
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