In der zweiten Wochen zogen wir 10km weiter nach Torbole auf den Campingplatz. Was uns dort sehr gut gefällt, sind die vielen Möglichkeiten, die man hat, sei es zum Biken, Joggen, Windsurfen, Shoppen, Gelati- oder Pizzaessen. Nur mit Mühe und Not konnten wir in den verbleibenden 7 Tagen alles machen, worauf wir Lust hatten. Da die Temperaturen nun etwas kühler waren und der Ora-Wind etwas am Faulenzen war, unternahmen wir die eine oder andere Biketour ins wunderschöne Hinterland. Erwähnenswert ist unsere Tour von Torbole (60m.ü.M.) auf den Tremalzo-Pass (1800m.ü.M.) mit insgesamt über 2000hm und rund 75km. Dank der neuen verstellbaren Sattelstütze
Sonntag, 5. September 2010
Windsurfen und Biken am Gardasee
In der zweiten Wochen zogen wir 10km weiter nach Torbole auf den Campingplatz. Was uns dort sehr gut gefällt, sind die vielen Möglichkeiten, die man hat, sei es zum Biken, Joggen, Windsurfen, Shoppen, Gelati- oder Pizzaessen. Nur mit Mühe und Not konnten wir in den verbleibenden 7 Tagen alles machen, worauf wir Lust hatten. Da die Temperaturen nun etwas kühler waren und der Ora-Wind etwas am Faulenzen war, unternahmen wir die eine oder andere Biketour ins wunderschöne Hinterland. Erwähnenswert ist unsere Tour von Torbole (60m.ü.M.) auf den Tremalzo-Pass (1800m.ü.M.) mit insgesamt über 2000hm und rund 75km. Dank der neuen verstellbaren Sattelstütze
Freitag, 20. August 2010
5-Tage Berglaufcup im Züri-Oberland 16.8-20.8.
Sonntag, 15. August 2010
Cityrunning und Haushalt
Die Wetterprognosen für heute waren eher bescheiden und wir wollten wieder mal zum sonntäglichen Cityrunning Lauftreff. Wir waren froh, dass es nicht regnete, als wir mit dem Zug nach Zürich fuhren, sonst wären wir vielleicht im Bett liegen geblieben. Bruno führte uns im Trockenen auf den Züriberg und wieder zurück. Er hatte bei den Wetterfröschen eine Regenpause bestellt, so dass er erst wieder richtig zu regnen anfing, als wir bereits im Starbucks sassen und uns in gemütlicher Gesellschaft einen Latte Macchiato und einen Cheesecake gönnten.Mit dem guten Gefühl schon etwas Sportliches gemacht zu haben, ging es nach Hause, wo einige Hausarbeit auf uns wartete: Staubsaugen, waschen, putzen und aufräumen. Da wir in letzter Zeit am Wochenende oft fort waren, ist unser Haushalt etwas zu kurz gekommen. Zum Glück läuft die Hausarbeit nicht davon. Das Nötigste haben wir nun wieder für einmal erledigt.
Track: http://connect.garmin.com/activity/44628951
Sonntag, 8. August 2010
Sierre - Zinal - Ein Besuch bei den Skyrunners
Von der Migros erhielten wir zwei Gratisstarts für Sierre - Zinal, ein Lauf der zu den 14 Läufen der Skyrunner World Series zählt. Üblicherweise gehen diese Läufe hinauf auf über 2000m.ü.M.
Gestern sind wir mit dem Zug nach Sierre gereist, wo wir in der Zivilschutzanlage mit anderen Läufern übernachteten. Die Kategorie Tourist (ohne Rangliste, mehrheitlich Wanderer) startete bereits um 5h und musste enstprechend früh aufstehen. Zum Glück gab es für die Runners einen separaten Raum, so dass wir erst um 6h geweckt wurden. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Shuttle Bus ins Startgelände. Dort waren schon einige Läufer versammelt. Das Teilnehmerfeld war sehr international, da der Lauf ja zur World Series zählt. Die meisten sprachen Französisch, Englisch oder Spanisch. Philippe und ich stellten uns in den hinteren Drittel des Startblocks, weil wir nicht so schnell starten wollten. Punkt 9h ging es los. Auf den ersten 7,5km waren 1300hm zu bewältigen, leider wurde es nach 1km bereits eng, so dass wir mit dem Tatzelwurm mit zwischenzeitlichem Anstehen uns das steile Stück hochkämpften. Philippe wollte dann etwas weiter nach vorn und lief sein Rennen. Von km 8-12 war der Weg breiter und nicht allzu steil, eine gute Gelegenheit den einen oder anderen Läufer zu überholen. Bald ging es auf Singletrails, bis wir nach etwa 20km die Höhe von rund 2400m.ü.M. erreichten. Die letzten 10km waren technisch sehr anspruchsvoll und die letzten 5km auch noch extrem steil runter ins Ziel nach Zinal. Da ich kurz nach 20km stürzte und mir das Knie schürfte und prellte, war mir die Lust am Runterrennen schon ziemlich schnell vergangen. Natürlich musste ich auch den einen oder anderen wieder ziehen lassen, welchen ich im Anstieg überholt hatte. Da ja die meisten Teilnehmer nicht Deutsch sprachen, haben sie wohl auch nicht viel von meiner Flucherei diesbezüglich mitbekommen. Nach 31km mit 2200hm im Aufstieg und 800hm im Abstieg erreichte ich nach rund 4h30m das Ziel. Dort traf ich auf Philippe und erzählte ihm meinen "Downhill-Frust". Auch er ist im technischen Teil gestürzt und hat sich am Knie wehgetan. Nachdem wir unseren Essensgutschein eingelöst hatten, sind wir um eine Berglauferfahrung reicher nach Hause gefahren. Werde in Zukunft wohl Bergläufe machen, welche entweder nur hochgehen oder dann keine oder nur wenige technische Downhill-Passagen beinhalten.
Gestern sind wir mit dem Zug nach Sierre gereist, wo wir in der Zivilschutzanlage mit anderen Läufern übernachteten. Die Kategorie Tourist (ohne Rangliste, mehrheitlich Wanderer) startete bereits um 5h und musste enstprechend früh aufstehen. Zum Glück gab es für die Runners einen separaten Raum, so dass wir erst um 6h geweckt wurden. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Shuttle Bus ins Startgelände. Dort waren schon einige Läufer versammelt. Das Teilnehmerfeld war sehr international, da der Lauf ja zur World Series zählt. Die meisten sprachen Französisch, Englisch oder Spanisch. Philippe und ich stellten uns in den hinteren Drittel des Startblocks, weil wir nicht so schnell starten wollten. Punkt 9h ging es los. Auf den ersten 7,5km waren 1300hm zu bewältigen, leider wurde es nach 1km bereits eng, so dass wir mit dem Tatzelwurm mit zwischenzeitlichem Anstehen uns das steile Stück hochkämpften. Philippe wollte dann etwas weiter nach vorn und lief sein Rennen. Von km 8-12 war der Weg breiter und nicht allzu steil, eine gute Gelegenheit den einen oder anderen Läufer zu überholen. Bald ging es auf Singletrails, bis wir nach etwa 20km die Höhe von rund 2400m.ü.M. erreichten. Die letzten 10km waren technisch sehr anspruchsvoll und die letzten 5km auch noch extrem steil runter ins Ziel nach Zinal. Da ich kurz nach 20km stürzte und mir das Knie schürfte und prellte, war mir die Lust am Runterrennen schon ziemlich schnell vergangen. Natürlich musste ich auch den einen oder anderen wieder ziehen lassen, welchen ich im Anstieg überholt hatte. Da ja die meisten Teilnehmer nicht Deutsch sprachen, haben sie wohl auch nicht viel von meiner Flucherei diesbezüglich mitbekommen. Nach 31km mit 2200hm im Aufstieg und 800hm im Abstieg erreichte ich nach rund 4h30m das Ziel. Dort traf ich auf Philippe und erzählte ihm meinen "Downhill-Frust". Auch er ist im technischen Teil gestürzt und hat sich am Knie wehgetan. Nachdem wir unseren Essensgutschein eingelöst hatten, sind wir um eine Berglauferfahrung reicher nach Hause gefahren. Werde in Zukunft wohl Bergläufe machen, welche entweder nur hochgehen oder dann keine oder nur wenige technische Downhill-Passagen beinhalten.
Sonntag, 1. August 2010
Brunch, Relax & Gelati
Montag, 26. Juli 2010
Ironman Switzerland
Gestern war es soweit und mein 6. Ironman Wettkampf stand vor der Tür. In den Tagen zuvor immer wieder die Frage, habe ich genügend dafür trainiert? Plötzlich hatte ich wieder einen ziemlichen Respekt vor den Distanzen, bin ich dieses Jahr doch weder einmal 42km am Stück gelaufen noch 180km am Stück Rad gefahren. Immerhin 3.8km Schwimmen habe ich einmal gemacht. Nach einer Nacht mit unruhigem Schlaf hiess es um 4:45h aufstehen und frühstücken. Mit meinem Alltagsvelo fuhr ich um 5:30h an den Bahnhof Wetzikon, Busse gibt es um diese Zeit am Sonntag noch nicht. Mit dem Velo fuhr ich dann anschliessend vom Stadelhofen in die Wechselzone am Mythenquai, zu Fuss wäre es wohl etwas knapp geworden, denn der Start war bereits um 7:00h. Der Start erfolgte im Wasser und gelang mir besser als erhofft. Nach 1.8km mussten wir kurz aus dem Wasser. Da ich mit der Masse unterwegs war, stauten sich die Leute im Kanal um die Saffa-Insel und es gab ein Gedränge, wenn nicht fast eine Schlägerei. Diejenigen, die Boden unter den Füssen bekamen, liefen teilweise die letzten paar Meter. Dies gelang mir nicht und meine beiden Waden bekamen kurz vor dem Ausstieg den Krampf. Auf der Saffa-Insel musste ich mich zuerst ein paar Sekunden erholen, bevor ich mich auf die zweite Schwimmrunde begab. Das Schwimmen war geschafft, nun ging es ab auf das Rad. Die erste Runde lief mir ausgezeichnet, auf der zweiten Runde, bekam ich Krämpfe in der Bauchgegend, weil ich mich nicht gewohnt bin, so lange in der Aero-Position zu fahren. Nach 140km gesellte sich schliesslich noch das Fussbrennen dazu. Nach 170km auf dem Heartbreak Hill goss ich Wasser über meine Füsse, um diese zu kühlen. Schade beim Radfahren ist, dass das Windschattenverbot nicht besser durchgesetzt werden kann. Mir kamen jeweils immer wieder ganze Pulks entgegen. Die Schiris haben auch einige Zeitstrafen verhängt, aber wenn dann hat es einfach den letzten einer 30-40 Gruppe erwischt und die anderen kamen unbestraft davon. In einer 3 oder 4er-Gruppe zu fahren, wie es in meinem Bereich möglich gewesen wäre, lohnt sich auch nicht, denn das ist übersichtlich und dann bekommt man garantiert eine Zeitstrafe. Zurück in der Wechselzone hiess es nun noch einen Marathon zu laufen, ich mochte gar nicht dran denken. Die vielen bekannten Gesichter an der Strecke motivierten mich jedoch so sehr, dass ich erstmals einen Ironman-Marathon ganz regelmässig von A-Z unter 4h durchlaufen konnte. Die vierte Laufrunde war dabei gerade mal eine Minute langsamer als Runde 2 und 3. In den letzten beiden Runden konnte ich so noch sehr viele Teilnehmer überholen, die teilweise marschierten. Mein Ziel war es in 12h-13h, mein Traum unter 12h zu finishen. Nun habe ich es in 11h37m geschafft. Vorläufig werde ich an keinem offiziellen Ironmanrennen mehr mitmachen, denn das Startgeld wird jedes Jahr teurer und ist unterdessen bei über 700 CHF angelangt und für eine Hawaii-Quali reicht der wöchentliche Trainingsaufwand von 10-14 Std die Woche im Frühjahr/Sommer nicht. Und den Aufwand steigern mag ich auch nicht, da ist mir anderes im Leben wichtiger!
Montag, 19. Juli 2010
Jogg & Grill in Les Reusilles
Gestern haben Kristina und Roberto zum Jogg & Grill nach Les Reusilles geladen. Roberto's Arbeitskollegin, Caroline, hat uns für diesen Anlass extra ihr schmuckes Haus im Berner Jura zur Verfügung gestellt. Silvia, Urs, Peter, Philippe und ich reisten mit dem Zug an - Monika, Rudi, Simone und Roger mit dem Auto. Kurz nach 10h holte uns Roberto am Bahnhof ab. Dann machten wir uns bereit zum Joggen respektive zum Biken. Roberto führte uns zwei Stunden auf einer wunderschönen coupierten Strecke über Kieswege, herrliche Trails und saftige Wiesen. Hungrig kehrten wir zum Haus von Caroline zurück, wo wir uns duschten und anschliessend grillierten. Einige waren so hungrig, dass sie schon tüchtig beim Apéro zulangten. Verhungern und verdursten musste niemand, haben doch alle reichlich Esswaren (u.a. Taboulé- und Rüeblisalat, grillierte Auberginen und Fleisch) und Getränke mitgebracht. Wir genossen das schöne Wetter und das Zusammensein auf der Terrasse bei nicht zu heissem Traumwetter. Nach einem feinen Dessert (Fruchtsalat, Tiramisu, Brownies) hiess es dann schon wieder Abschied nehmen. Ein herzliches Dankeschön an Kristina, Roberto und Caroline, welches diesen Anlass erst möglich machten. Der nächste Jogg & Brunch soll im Oktober bei Simone in Wagen stattfinden. Wir freuen uns jetzt schon darauf.Track: http://connect.garmin.com/activity/40941919
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